Die versteckten Vorteile von externer Ruby on Rails-Entwicklung

Für die meisten Entscheider ist Outsourcing vor allem ein Weg der Kostenersparnis. Und während das Outsourcing von Softwareentwicklung tatsächlich meist günstiger als interne Entwicklung ist (- in erster Linie dank günstigerer Lebenshaltungskosten in den meisten Outsourcing-Destinationen), gibt es noch weitere Vorteile, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind, aber ein bereits gut laufendes Outsourcing-Projekt zu einem nachhaltigen Erfolg machen können:

Schnelle Erweiterung des Entwicklungsteams

Das Finden von guten Ruby on Rails-Entwicklern ist nie ganz einfach, vor allem nicht, wenn es schnell gehen muss. Zum Glück ist dies kein Problem, wenn eine gute Outsourcing-Agentur als Partner agiert. In diesem Fall lässt sich der Bedarf für eine Entwicklerin oder einen Entwickler in der Regel spätestens binnen zwei bis vier Wochen füllen, zum Teil sogar noch deutlich schneller.

Flexible Teamgröße

Sobald eine vorübergehende Auftragsspitze zum normalen Arbeiten hinzukommt, ist die einzige Option meist das Warten darauf, dass das Entwicklungsteam wieder Verfügbarkeiten hat und die zusätzlichen Aufgaben bearbeiten kann – das Einstellen von weiteren Entwicklern allein um eine kurzfristige Anforderung abzudecken, ist nicht wirtschaftlich genug. Die Alternative, „für alle Fälle“ ein größeres Team zu unterhalten, ist hingegen auch keine echte und ein Luxus, den sich nur große (oder nicht optimal geführte) Unternehmen leisten mögen. Wir stehen gerne bereit, um flexibel auf sich ändernde Bedürfnisse zu reagieren und passen die Größe des Projektteams ohne Zusatzkosten und fortlaufend so an, dass nicht mehr und nicht weniger als alle akuten Aufgaben erledigt wird.

Volle Kostentransparenz

Ein oft unterschätzer, aber tatsächlicher Vorteil ist die vollständige Übersicht über alle anfallenden Kosten und Aufwände der Entwicklung. Unternehmen, die ihre Ruby on Rails-Anwendungen intern entwickeln, haben oftmals keinen echten Einblick darein, wieviel die Entwicklung eines bestimmten Features tatsächlich kostet und geben in vielen Fällen deutlich mehr aus, als sie meinen. Das Gegenteil ist in der Zusammenarbeit mit Vertalab der Fall: Mit jedem Monatsende erhalten alle unsere Kunden einen detaillierten Report, der die geleistete Arbeit exakt mit den bearbeiteten Themen verknüpft und aufschlüsselt, separat für jeden Entwickler.

Ausgebildete Mitarbeiter

Die Kosten für die Wahl und Anstellung des falschen Mitarbeiters können enorm sein: Im günstigsten Fall sind nur Zeit und Kosten der Neubesetzung zu tragen, im schlimmsten entgeht dem Unternehmen ein lukrativer Auftrag. Die Zusammenarbeit mit einer Outsocuring-Agentur nimmt dem Kunden dieses Risiko vollständig ab – passt ein Entwickler nicht zum Projekt, zum Beispiel aufgrund einer unterschiedlichen Interpretation der Firmenkultur, kann eine gute Agentur sofort reagieren und den Entwickler tauschen. (Für uns eine Selbstverständlichkeit und mit keinen Zusatzkosten verbunden.)

Keine Zusatzaufwände, Versicherung und Vergünstigungen

Oftmals vergleichen Unternehmen bei der Outsourcing-Abwägung nur Stundenlohn und Monatsgehalt und vergessen, die weiteren direkten Kosten der eigenen Mitarbeiter wie Zusatzversicherungen, Kosten für Urlaube und Krankheitstage oder Mitarbeitervergünstigungen miteinzubeziehen – Kosten, die zum Teil bei einem Drittel des Monatsgehalts oder mehr liegen. Bei der Entscheidung für das Outsourcing bestimmen nur noch zwei Zahlen die Höhe der monatlichen Kosten: der Stundensatz und die Anzahl der geleisteten Stunden.

Minimierte Büroausgaben

Miete, Hardware-Ausstattung (für PC/Mac und Bildschirm), Büromöbel, Kaffee, Getränke, … Auch wenn diese Kostenbestandteile für sich nicht viel ausmachen: Alleine das Verschieben eines Umzugs in größere Räume um 6 oder 12 Monate kann bereits beträchtliche Summen einsparen, wenn eine Auftragsspitze stattdessen zusammen mit einer Outsourcing-Agentur abgearbeitet wird. (Ganz zu schweigen von den fortlaufenden Kosten, die durch ein dauerhaft größeres Team entstehen.)

Ich hoffe, diese Punkte regen die Gedanken bei der Abwägung einer Outsourcing-Entscheidung an. Für alle, die sich erst seit kurzem eingehend mit dem Thema beschäftigen, haben wir fünf Insider-Tipps für erfolgreiches Ruby on Rails-Outsourcing zusammengestellt und halten eine Liste von häufigen Fragen und den Antworten darauf bereit.